Mewa Textil-Managment AG europäischer Marktführer in Familienhand

Neues Konzept macht Familienunternehmen zum Marktführer in Europa

Geschichte eines deutschen Mittelständlers


Oft ist es für kleine als auch große Unternehmen eine Belastung sich um Kleidungsstücke und Putzmaterialien zu kümmern, die entscheidend von dem eigentlichen operativen Geschäft des Unternehmens ablenken. Dies hat Hermann Gebauer 1908 erkannt und die Mewa Textil-Managment gegründet. Das grundsätzliche Geschäftskonzept bezieht sich auf die Vermietung, Pflege und Austausch von Putzlappen. Damit nimmt die Mewa den Unternehmen die Belastung der Putzlappen z. B. zur Reinigung von Maschinen ab.


Das Geschäftskonzept erfreut sich sehr großer Beliebtheit und gewinnt innerhalb kürzester Zeit viele Kunden. Zu Beginn des 2. Weltkriegs 1939 zählt das Unternehmen bereits 1.200 Angestellte in 14 Filialen mit 18.000 Kunden. 

Mewa beginnt sich breiter aufzustellen und bietet nun auch Arbeitskleidung, sowie Schutzkleidung an. Auch diese werden vermietet, gepflegt und ausgetauscht. Damit gelingt dem Unternehmen ein weiterer Vorstoß in den Markt und eine stärkere Bindung mit den Kunden. 


Marktführer im Bereich Unternehmenstextilien


Heute ist die Mewa Textil-Managment AG ein rund um Anbieter für alle Textilien, die im Unternehmen auftreten und gereinigt werden müssen. Selbst im Bereich Businesskleidung gewinnt Mewa stärker an Marktanteil. 

Die Mewa Textil-Managment AG im Überblick: 
  • 44 Standorte in 13 Ländern in Europa
  • 5.200 Mitarbeiter und 180.000 Kunden 
  • 335 Tonnen Textilien werden am Tag gewaschen
  • 5 neue Putztücher werden pro Sekunde produziert
  • 640 Mio. € Umsatz und ca. 100 Mio. € Gewinn im Geschäftsjahr 2016


Zum Konsolidierungskreis des Mewa Konzern gehören 35 Unternehmen in ganz Europa. Die Mewa Textil-Managment AG befindet sich weiterhin komplett in Familienhand. Die Mewa Stiftung wird durch Gabriele Gebauer im Aufsichtsrat vertreten.

Quellen: 
https://www.mewa.de/unternehmen/zahlen-fakten/ (Stand: 16.03.18)
https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet? session.sessionid=8a888914d71f125180a380667e3a8c16&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected=48bde509f5a7c4e1&fts_search_list.destHistoryId=88378 (Stand: 16.03.18)
https://www.mewa.de/unternehmen/historie/ (Stand: 16.03.18)


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Erwin Hymer-Group will stärker wachsen und zieht einen Börsengang in Betracht

Die Erwin Hymer-Group will sich stärker mit ihren Partnern vernetzen. Gelingt das mit einem Börsengang?

Starkes Familienunternehmen im Wachstum 


erwinhymergroup.com
Die Erwin Hymer-Group verzeichnete in den letzten Jahren ein sehr starkes Wachstum durch einen Boom im Reisemobilgeschäft. Das Familienunternehmen aus Bad Waldsee kann auf eine lange erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken. Erwin Hymer begann mit dem Bau von Wohnmobilen im Jahr 1956. 

Heute erwirtschaftet das Unternehmen einen Umsatz von 2,1 Mrd. € und produziert 55.000 Fahrzeuge. Insgesamt arbeiten im Unternehmen 6.000 Mitarbeiter. Das Wachstum ist dabei enorm ersichtlich, der Umsatz des Unternehmens stieg vom Geschäftsjahr 15/16 bis 16/17 um 32%. Die Absatzzahlen stiegen im gleichen Zeitraum sogar um 38%. 
Hinter Hymer steckt, jedoch nicht nur eine Marke, sondern weitere 21 Marken im Bereich von Reisemobilen, Zubehör und Vermietung. Darunter größere Marken wie Dethleffs und LMC.


Grund für möglichen Börsengang


Im neuen Jahr stehen große Investitionen an, um das Wachstum des Unternehmens zu sichern. Hierzu überlegt die Familie Hymer den Kapitalbedarf nicht aus Fremdquellen zu decken, sondern die Eigenkapitalbasis weiter zu stärken. Momentan liegt die Eigenkapitalquote bei 40%, wodurch eine Fremdkapitalfinanzierung durchaus möglich wäre. 

Der Börsengang scheint nicht die bevorzugte Variante zu sein, aus Sicht der Gesellschafter und des Vorstandes. Die Erwin Hymer-Group war bereits seit 1990 an der Börse notiert, was für das Unternehmen einen viele höheren Verwaltungsaufwand bedeutete. Schließlich kaufte die Erwin Hymer Vermögensverwaltungs AG ab 2011 die an der Börse ausgegebenen Aktien zurück und die Börsennotierung endete. 




Der bevorzugte Weg des Vorstandes und der Familie scheint momentan die Aufnahme eines neuen Großinvestors zu sein. Damit umgeht das Unternehmen den höheren Verwaltungsaufwand und die Publizitätspflichten an der Börse. 

Wir hoffen natürlich auf einen Börsengang des Familienunternehmens Erwin Hymer-Group, um die Möglichkeit zu bekommen in ein weiteres starkes Familienunternehmen mit guten Zukunftsaussichten zu investieren, wenn die Bewertung an der Börse gerechtfertigt ist.

Quellen: 
http://www.erwinhymergroup.com/unternehmen/uebersicht.php?lang= (Stand: 14.03.18)
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/schwaebische-zeitung-richtige-weichenstellung-kommentar-zum-moeglichen-boersengang-der-erwin-hymer-gruppe-6025734 (Stand: 14.03.18)
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/?navi=UNTERNEHMEN_SUBNAV_MITTELSTAND_1980084 (Stand: 14.03.18)


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Das Ranking betrachtet Unternehmen zwischen 25 Millionen bis 1 Milliarde Euro Umsatz. Eines der am top mittelständischen Unternehmen in diesem Ranking ist die Windmöller&Hölscher KG. 

Paradebeispiel eines mittelständischen Unternehmens Windmöller&Hölscher KG


Das Maschinenbauunternehmen aus Lengerich entwickelt Systeme im Bereich Verpackung und agiert als rundum Partner für ihre Kunden zur optimalen Gestaltung der effizienten Verpackung. Gerade in Zeiten des Onlinehandels nimmt diese Branche eine größere Bedeutung ein und wächst kontinuierlich. 


Das Familienunternehmen wurde bereits 1869 in Lengerich von Gottfried Windmöller und Hermann Hölscher gegründet und beschäftigte sich von Anfang an mit der Verarbeitung von Papier zu Kapseln und Tüten. Nach einer drohenden Demontage nach dem 2. Weltkrieg, die glücklicherweise abgewendet werden konnte, erweiterte das Unternehmen seine Fachkompetenzen und zählt bereits 1958 über 1000 Mitarbeiter. Mit dem zunehmenden internationalen Erfolg gründet das Unternehmen in verschiedenen Ländern neue Handelsunternehmen z. B. Windmoeller & Hoelscher do Brasil Ltda., Windmöller & Hölscher AG 1974 und Vertriebs- und Servicegesellschaft Windmoeller & Hoelscher Corporation in den USA 1977. 

Der Konzern Windmöller & Hölscher KG erzielte einen Umsatz von über 800 Mio. €. Die Mitarbeiterzahl lag 2016 bei 2.700 Angestellten. Als Komplementär der KG tritt die Windmöller & Hölscher Verwaltungs SE auf, dadurch sind ihre Vorstandsmitglieder Peter Steinbeck und Jürgen Vutz  für den Konzern einzelvertretungsberechtigt.


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