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Die Chefin der Robert Bosch Stiftung gibt ihre Stelle ab. Warum?

Die Geschäftsführerin der größten deutschen Familienstiftungen Robert Bosch gibt ihren Posten ab

Uta Micaela Dürig gibt ihren einflussreichen Posten als Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung ab. Sie will sich neuen Aufgaben widmen und mit Ihren gesammelten Erfahrungen bei Bosch anderen Unternehmen zu Wachstum verhelfen. Die Robert Bosch Stiftung bedauert die Entscheidung von Frau Dürig sehr. 

„Frau Dürig hat mit ihrer großen Erfahrung in Veränderungsprojekten sowie ihrer ausgeprägten Strategiekompetenz sehr erfolgreich gesellschaftlich relevante Themen mit wirkungsvollen Projekten adressiert. Wir bedauern sehr, sie zu verlieren und danken Frau Dürig für ihr großes Engagement in den vergangenen Jahren und für wichtige Impulse zur strategischen Weiterentwicklung der Robert Bosch Stiftung GmbH.“ Kuratoriumsvorsitzender Dr. Christof Bosch (Enkel von Robert Bosch)
Zusammenfassung / Lessons Learned des Beitrags

  • Die Geschäftsführerin, der Robert Bosch Stiftung Uta Micaela Dürig tritt ab
  • Schwerpunkte der Stiftung sind Migration, Zusammenhalt in Deutschland und Europa und zukunftsfähige Lebensräume
  • mit 5,35 Mrd. € Buchwertvermögen ist die Robert Bosch Stiftung die größte private Stiftung Deutschlands

Uta Micaela Dürig will Ihre gewonnenen Erfahrungen für Mittelständler nutzen. Sie plant als Beraterin tätig zu werden, um kleine und mittelgroße Unternehmen zu unterstützen.

Der weltbeste Vermögensverwalter Buffett kostet unter 0,01% des Kapitals > günstiger als ETFs?

Der beste Vermögensverwalter ist billiger als jedes ETF!


Die Vergütung ist ein wichtiger Punkt für die Auswahl von Unternehmenslenkern, aber auch bei Fondsmanagern.
Eine Leistungs- oder Performancevergütung sorgt dafür, dass die Interessen von Kunden und Managern im Einklang sind.

Zusammenfassung / Lessons Learned des Beitrags

  • die Performancevergütung sorgt dafür, dass die Interessen von Co-Investoren und Managern / Verwaltern im Einklang stehen
  • nur bei einer Performance von über 6 Prozent im Jahr wurde Warren Buffetts Arbeit in den Partnerships vergütet
  • Die Managementgebühr bei Berkshire Hathaway liegt weit unter 0,01 %. 

Vergütung der Warren Buffett Partnerships


Warren Buffett hat diesen Vergütungsansatz auch schon bei seiner ersten Partnerschaft gewählt. Bei einer Performance über 6 Prozent stand ihm 1/4 der Überrendite zu. Als er demnach 10 Prozent im Jahr erzielte, erhielt Warren Buffett 1 Prozent des Kapitals; erzielte er 14 Prozent, bekam er zwei Prozent. Wenn die jährliche Performance nicht die 6 Prozent überschritt, erhielt Warren Buffett keine Vergütung.

Wann bin ich Millionär, wenn ich statt eines Lofts in München eine 3-Raum-Wohnung in Altötting miete?

Wie viel kann man bei einer Wohnung sparen? 


Die Schere zwischen den Mietpreisen in Deutschland wird zunehmend größer. Gerade München, mit den höchsten Mietpreisen deutschlandweit, ist sehr stark von dieser Entwicklung betroffen. Uns stellt sich deshalb die Frage: 
"Wie viel kann man bei der Miete sparen, wenn man statt luxuriös in einer Großstadt eher sparsam in einer ländlichen Gegend wohnt?" und "Wie entwickelt sich die Sparsumme durch Value Investing über einen Zeitraum von 10 Jahren?"

Worin sollte man in der Krise investieren?

Antizyklisches Investieren ist langfristig erfolgreich. Nur in was?


Investoren, welche nach fundamentalen Gesichtspunkten antizyklisch investieren, können enorme Leistungen erzielen. Aus unserer Sicht ist das eine Erfolgsformel, also investieren wenn es keiner macht oder will. Dann bekommt man den besten Preis oder den größten Gegenwert für die Investition.

Jetzt stellt sich die Frage, in was man  als Investor oder Unternehmer investieren sollte?

1. Mitarbeiter
2. Technologie und Produkte
3. Märkte
4. Marketing und Vertrieb
5. Vermögenswerte

Betrachten wir einmal die Punkte im Detail.

1. Mitarbeiter


Starke Familienunternehmen stellen in der Krise Mitarbeiter ein und schulen ihre bestehenden Mitarbeiter, um eine hohe Lieferfähigkeit direkt beim Anziehen der Konjunktur zu haben.
Die Schulungen in den Bereich IT, Recht, Management und Technik stärken das ganze Unternehmen und machen es leistungsfähiger.
Mitarbeiter sollten in der Krise geschult werden

Die Mitarbeiter bekommen neue Prozesse und Denkweisen beigebracht, welche die Struktur der Familienunternehmen effizienter machen und dazu beitrugen, die Marktposition auszubauen. Durch die Vermeidung von Stellenabbau und die Weiterqualifikation der Mitarbeiter kann man kurz nach der Krise die Produkte ohne Verzögerung ausliefern. Die rasche Lieferfähigkeit steigerte die Kundenzufriedenheit und förderte den Ausbau der Marktanteile.

2. Technologie und Produkte


Die Vorreiterrolle von Familienunternehmen beruht auf intensiven Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Auch in der Krise bauen Familienunternehmen die Aktivitäten aus und veröffentlichen zahlreiche Neuheiten. Der Kunde braucht Wirtschaftlichkeit und Produktivität besonders nach der Krise. Mit den neuen Entwicklungen während der Krise kann man Produkte und Dienstleistungen lancieren, welche auf die Bedürfnisse zugeschnitten sind.



3. Märkte


Darüber hinaus kann in Krisenjahren das Engagement in wichtige Märkte ausgebaut werden. Durch neue Niederlassungen kann man die Kunden und Interessenten in den Absatzregionen noch besser betreuen und nach der Krise gute Vertragsabschlüsse vorweisen.

4. Marketing und Vertrieb


Für die zukünftigen Aufträge ist es wichtig, nicht an Werbung und Marketing zu sparen. Es gilt: Wer nicht wirbt der stirbt! Vor allem in der Krise kann man durch cleveres Marketing die Marke ausbauen und seine Produkte ins Gedächtnis rufen. Schwächere Unternehmen haben nicht die finanziellen Reserven, können daher nicht in Marketing investieren und verlieren Kunden.

5. Vermögenswerte


Zum Thema Vermögenswerte schreiben wir regelmäßig, deshalb können wir es kurz fassen;

“Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“ so Carl Mayer von Rothschild.

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Was haben wir von Value Investoren und Unternehmern gelernt?

Unser Value - Investoren und Unternehmer Rückblick im Jahr 2016


Was haben wir von Unternehmern und Value Investoren gelernt?

Sortiert nach Themen.

Cash und Schulden

„Wir hatten vor Beginn der Krise keine Schulden, und wir haben auch jetzt keine.“
„Alles, was wir tun, wird aus dem laufenden Geschäft finanziert. Und wir würden uns auch bei einer größeren Übernahme sehr schwer tun, dafür einen Kredit aufzunehmen“ von Hans Riegel dem Gründer von Haribo

"Geliehenes Geld hat keinen Platz im Investoren-Werkzeugkasten. An den Märkten kann jederzeit alles passieren." von dem Investor Warren Buffett
„Überschüssiges Geld ist ein Vorteil, kein Nachteil“ so Charlie Munger.

Vermögen


"Geld war nie meine Motivation. Ich weiß nicht mal, wann ich meine erste Million zusammen hatte." von Hans Riegel
"Kaufe eine Aktie, wenn du dir wünscht, dass dir das Unternehmen gehört - nicht wenn du dir wünscht, dass die Aktie steigt." von Warren Buffett

Bei Beiden steht nicht in erster Linie der Profit im Vordergrund, sondern das Unternehmen und dessen Wert. 

E-Commerce / Veränderung von Geschäftsmodellen


"Unser Ansatz ist, von der Unveränderung zu profitieren und nicht von der Veränderung. Genau wie mit Wrigley Kaugummis, die verändern sich nicht und ich glaube nicht, dass Kaugummis negativ vom Internet betroffen sein werden. Das ist die Art Geschäft, die ich mag." von Warren Buffett

"Was wir erleben ist, eine schöpferische Zerstörung. Eine Revolution"
"Entweder man lehnt sie ab und wird abgehängt, oder man umarmt sie." von Karl-Ervin Haub Geschäftsführer der Tengelmann-Gruppe

Ziele und Überzeugung


"Ich war von Anfang an fest davon überzeugt, dass BMW es schaffen wird. Es mussten nur die Fehler erkannt werden und es galt, sie entschlossen zu beseitigen." von Herbert Quandt Hauptaktionär von BMW

"Ihr Ziel als Investor sollte es einfach sein, zu einem vernünftigen Preis einen Teil eines leicht verständlichen Geschäfts zu kaufen, dessen Gewinne in fünf, zehn und zwanzig Jahren nahezu sicher erheblich höher ausfallen werden, als heute." von Warren Buffett

Marktbewegungen und Marktwirtschaft

"Marktbewegungen sind für den Investor nur insofern von praktischer Bedeutung, als sie entweder niedrige Kurse verursachen, zu denen man kauft, oder hohe Kurse, bei denen man Kaufzurückhaltung übt und gut beraten ist, zu verkaufen" von Benjamin Graham

"In der freien Marktwirtschaft ist es wie auf der Straße: Die Schnelleren überholen die Langsamen. Auf die Überholspur kommt aber nur, wer dafür sorgt, dass sich seine Mitarbeiter sämtlich als Unternehmer fühlen und auch entsprechend handeln dürfen." von Erich Sixt

Unternehmer und Value Investoren bei Königsinvestor

Wir blicken auf ein sehr interessantes und lehrreiches Jahr 2016 zurück. Seit vier Monaten konnten wir durch unsere Recherchen viel über die Einstellungen und Denkweisen von Unternehmern und Investoren lernen. Wir erfuhren viele neue Dinge über Unternehmen und Investmentstrategien, die unser Leben als Investor und Unternehmer nachhaltig prägen und langfristig große Erfolge gewährleisten.

Wir danken unseren Lesern, dass Sie dieses Interesse mit uns teilen.


Quelle: 
Griffin(2016): Charlie Munger: Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen.
Graham (2016): Intelligent Investieren.
 Miller (2016): Warren Buffetts fundamentale Investment-Geheimnisse: Die Essenz der Partnership Letters des erfolgreichsten Investors aller Zeiten.
Greenblatt(2011): Die Börsen-Zauberformel: Wie Sie den Markt mit Leichtigkeit.
Bloch (2015): My Warren Buffett Bible.
Marks(2012): Der Finanz-Code: Die Erfolgsphilosophie des letzten großen Investors.
Graham & Dood (2016) : Die Geheimnisse der Wertpapieranalyse: Das Standardwerk des modernen Investierens.

Königsinvestor 2016: Was haben wir von Unternehmern gelernt?


Unser Rückblick zum Thema Unternehmer im Jahr 2016


Was haben wir von Unternehmern gelernt?

Sortiert nach Themen.

Zur Wertschöpfung:


"Um tatsächlich Werte zu schaffen, müssen Sie in der Mitte der Gesellschaft stehen, engagiert sein und Ihr Geschäft gut führen wollen. Außerdem ist es aufregend und macht Spaß, wenn Sie ein Ziel haben, das größer ist als Sie selbst." von Maurice Brenninkmeijer - Chairman der Familienholding von C&A

Zur Unternehmensführung:

"Immer hab ich nach dem Grundsatz gehandelt, lieber Geld verlieren als Vertrauen. Die Unantastbarkeit meiner Versprechungen, der Glaube an den Wert meiner Ware und an mein Wort, standen mir höher als ein vorübergehender Gewinn." von Robert Bosch - Gründer der Robert Bosch GmbH

Zur Motivation:

"Wer die Begeisterungsfähigkeit und den Gestaltungswillen mitbringt, der sollte sich selbstständig machen. Er hat als Unternehmer – gleich dem Künstler – allen anderen Berufen eines voraus: die Freiheit der Gestaltung." von Werner Otto - Gründer des Otto Versandhandels

Mitarbeiterführung:

"In der freien Marktwirtschaft ist es wie auf der Straße: Die Schnelleren überholen die Langsamen. Auf die Überholspur kommt aber nur, wer dafür sorgt, dass sich seine Mitarbeiter sämtlich als Unternehmer fühlen und auch entsprechend handeln dürfen. Die beste Motivation ist immer noch, den Menschen Eigenverantwortung zuzugestehen." von Erich Sixt - Gründer der Sixt Autovermietung

Vermögen:

„Später werden wir daran gemessen, wie wir mit unserem Vermögen umgegangen sind, und nicht daran, wie viel wir angehäuft haben“ von Claus Hipp - Gründer von Hipp Babynahrung

Wir blicken auf ein sehr interessantes Jahr 2016 zurück. Seit August konnten wir durch unsere Recherchen viel über die Einstellungen von Unternehmern und Investoren lernen. Auch durch viele Sonderthemen, wie...




Werner Otto einer der größten deutschen Unternehmer der Nachkriegszeit

... erfuhren wir viele neue Dinge über Unternehmen, die unser tägliches Leben prägen.
Wir danken unseren Lesern, dass Sie dieses Interesse mit uns teilen. 

Quellen: www.zeit.com, BK-Luebeck, www.werner-otto.info/zitate.html, www.faz.de

Claus Hipp über den Wert des Unternehmens

Claus Hipp - Gründer von Hipp Babynahrung:

Quelle: hipp.de
„Sie müssen unterscheiden, was ein Unternehmen wert ist und was man auf der hohen Kante hat. Den Wert will ich nicht versilbern.“



Die Familie Hipp gehört zu den 500 reichsten Deutschen mit einem geschätzten Privatvermögen von 800 Millionen €. Natürlich ist das nicht der Kontostand der Familie. Diese hohen Zahlen basieren immer auf den Anteilen an Unternehmen und deren geschätzten oder ermittelten Wert, sowie bei börsennotierten Unternehmen auf der Marktbewertung.
Dieses System erklärt auch das hohe Privatvermögen von Bill Gates mit 75 Milliarden $. Seine Beteiligung an Microsoft und anderen Unternehmen machen sein Privatvermögen aus. Bei der momentanen Marktkapitalisierung von Microsoft in Höhe von 487,42 Milliarden $ entspricht das Vermögen von Bill Gates nicht einmal einer Beteiligung von 20 %.
Wenn man nun Apple sieht, das Unternehmen mit der momentan höchsten Marktkapitalisierung von 619,62 Milliarden $, würde eine Beteiligung von 12,2 % ausreichen, um Bill Gates vom 1.Platz abzulösen.

„Später werden wir daran gemessen, wie wir mit unserem Vermögen umgegangen sind, und nicht daran, wie viel wir angehäuft haben“ von Claus Hipp
Wir wünschen Ihnen Alles Gute im neuen Jahr!

Beispiele für Babynahrung von Hipp:





Quellen: 
http://www.finanzen.net/ (Stand: 2.1.2017)
http://www.forbes.com/billionaires/list/ (Stand: 2.1.2017)
http://www.hipp.de/ (Stand: 2.1.2017)
http://www.zeit.de/ (Stand: 2.1.2017)

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Karl Albrecht über die Bedeutung des Reichtums

Karl Albrecht - Gründer Aldi Süd zeigt die Vorteile des Wohlstands:

„Reichtum hat mir wenig bedeutet, wohl aber die Freiheit und Unabhängigkeit, die der Wohlstand mit sich brachte“
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung


Dorit Otto: Vermögen ist nicht nur Segen

Dorit Otto - Frau des Otto Gründers Alexander Otto:

"Wenn Sie ein gewisses Vermögen haben, bedeutet das nicht nur Segen, sondern verbunden sind damit auch Schattenseiten, wie zum Beispiel im Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stehen."
Quelle: Zeit

Benjamin Graham: Weg zum Reichtum

Value-Investor Benjamin Graham zum Thema Reichtum:

"Es gibt keinen sicheren und einfachen Weg zum Reichtum, nicht an der Wall Street und auch nicht anderswo"

Unsere Literaturempfehlung von Benjamin Graham und David Dodd ist das Buch Die Geheimnisse der Wertpapieranalyse: Das Standardwerk des modernen Investierens:

 

Robert Bosch

Robert Bosch - Gründer Robert Bosch GmbH:

"Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle"
Quelle: BK-Lübeck

Fortführende Literatur zur Geschichte des Bosch Konzerns finden Sie in den Buch von Johannes Bähr und Paul Erker. Zum Buch Bosch: Geschichte eines Weltunternehmens bekommen Sie bei Amazon weitere Details.


André Kostolany bezahlte Schulgeld

André Kostolany bezahlte Schulgeld und sammelte wertvolle Börsenerfahrungen.
André Kostolany (Quelle: boerse.ard.de/)

Investor und Spekulant André Kostolany zu seinen Lebensweg:

"Das wenige, was ich über Wirtschaft und Finanzen weiß, habe ich nicht an den Universitäten oder aus Fachbüchern, sondern im Dschungel gelernt. Bestimmt habe ich mehr Schulgeld bezahlt, als es mich in Harvard gekostet hätte."
Quelle: http://boerse.ard.de/ (Zugriff am 03.09.2016)

weiterführende Literatur zum Thema Börse von Kostolany:



Charlie Munger: was braucht ein erfolgreicher Investor?

Value-Investor Charlie Munger beschreibt den Charakter eines Investors:

"Man braucht Geduld, Disziplin und die Fähigkeit, Verluste und Unglück zu ertragen, ohne verrückt zu werden."
Dieses Zitat von Charlie Munger stammt aus dem lesenswerten Buch mit dem Titel Charlie Munger: Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen von Griffin.





Peter Lynch: Börsentiming ist Zeitverschwendung

Investmentfondsmanager Peter Lynch:

"Niemand war je in der Lage, die Börse vorherzusagen. Es ist eine totale Zeitverschwendung. In der von Forbes veröffentlichten Hitparade der Reichen der Welt war noch nie ein Börsentiming-Experte vertreten."
Quelle: Friedrich & Weik (2012): Der größte Raubzug der Geschichte

John Maynard Keynes: Märkte können dauerhaft irrational sein

britischer Ökonom und Börsianer John Maynard Keynes:

"Die Märkte können länger irrational bleiben, als du solvent."

Quelle: Rogers (2013): Die Wall Street ist auch nur eine Straße: Lektionen eines Investment-Rebellen

Fortführende Literatur von John M. Keynes, eines der bedeutendsten Wirtschaftswissenschaftler des vergangenen Jahrhunderts:

André Kostolany

Investor und Spekulant André Kostolany:

"Beim Tiefstand der Kurse haben die Hartgesottenen die Papiere und die Zittrigen das Geld, auf dem Höhepunkt des Booms, die Hartgesottenen das Geld und die Zittrigen die Papiere."

Quelle: handelsblatt 

Hans Riegel

Hans Riegel - Gründer von Haribo:

"Geld war nie meine Motivation. Ich weiß nicht mal, wann ich meine erste Million zusammen hatte."
Hans Riegels Reaktion auf das Kaufangebot für Haribo vom amerikanischen Investor Warren Buffet.

Claus Hipp

Claus Hipp - Gründer Hipp Kindernahrung:

"Später werden wir daran gemessen, wie wir mit unserem Vermögen umgegangen sind, und nicht daran, wie viel wir angehäuft haben." 

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Ralph Dommermuth


Ralph Dommermuth -Gründer und CEO von United Internet AG-:


"Ich habe nichts zu verschenken, keinen Kreuzer"

Quelle: http://www.finanzen.net

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